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American Diner im Museum

Eine besondere Auszeichnung erhielt PARCS American Diner von Bene: Das Büromöbel wurde in die MAK-Sammlung aufgenommen.

 

Das PARCS American Diner wurde in die MAK-Sammlung aufgenommen. © Bene AG, Andrea Hirsch

Einen Designpreis nach dem anderen hat das PARCS American Diner von Bene abgeräumt. Nun wurde dem außergewöhnlichen Büromöbel eine spezielle Ehrung zuteil: Das MAK – Österreichisches Museum für angewandte Kunst / Gegenwartskunst hat das American Dinger in seine weltberühmte Sammlung von Möbelobjekten aufgenommen. Damit ist das gute Stück der erfolgreichen Möbel-Serie von Bene im Design von PearsonLloyd Teil der handverlesenen Auswahl besonderer Kreationen des MAK. Die Freude über diese Auszeichnung ist entsprechend groß und war bei der feierlichen Übergabe des PARCS American Diner an das MAK spürbar, die MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein, Kustode MAK-Sammlung Möbel und Holzarbeiten Sebastian Hackenschmidt, die Designer Luke Pearson und Tom Lloyd sowie Bene-Vorstand Michael Fried mit zahlreichen Gäste aus Wirtschaft, Kunst und Kultur feierten.


„It’s a remarkable piece of design.“
Christoph Thun-Hohenstein, Direktor MAK

 
Bei der feierlichen Übergabe: MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein und Bene-Vorstand Michael Fried (h.) mit den Designern Luke Pearson und Tom Lloyd (v.; v.l.). © Bene AG, Andrea Hirsch

Bei der feierlichen Übergabe: MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein und Bene-Vorstand Michael Fried (h.) mit den Designern Luke Pearson und Tom Lloyd (v.; v.l.). © Bene AG, Andrea Hirsch

Ehre, wem Ehre gebührt, trifft dabei den Nagel auf den Kopf. Denn mit der Serie PARCS, dem Startpunkt für die 2007 begonnene und bis heute erfolgreiche Zusammenarbeit von Bene und dem Londoner Designer-Duo, wurde eine Möbel-Serie kreiert, die als Vorreiter für Veränderungen in der Bürolandschaft gilt. Schaffen die raumbildenden und multifunktionalen Elemente von PARCS ein inspirierendes Arbeitsumfeld für spontanen Austausch, persönliche Begegnungen, gemeinsames Arbeiten und Meetings, ist die Serie heute aktueller denn je. Anders und zugleich absolut vertraut wirkt dabei das PARCS American Diner: Es zeige den Wandel in der Bürowelt und wecke „viele Assoziationen zu etwas, das wir kennen“, so Tom Lloyd, wie beispielsweise Cafés oder die typische amerikanische Imbiss-Situation.


„It’s a big throw for us.“
Tom Lloyd, Designer von PearsonLloyd


Zahlreiche Gäste feierten mit und lauschten den Ausführungen von Sebastian Hackenschmied. © Bene AG, Andrea Hirsch

Zahlreiche Gäste feierten mit und lauschten den Ausführungen von Sebastian Hackenschmied. © Bene AG, Andrea Hirsch

Genau dieser Mix zeichnet diese frei kombinierbaren Büroelemente der PARCS-Serie aus, die so gar nicht nach Büro ausschauen mögen, aber alles bieten: Zwei bequem gegenüberstehende Sofas, gruppiert um einen zentralen Arbeitstisch bilden das American Diner und einen eigenen Raum, hohe Kopfstützen und zwei Verbindungselemente schirmen die Nutzer von der Umgebung ab und so sorgt das Möbel für ein entspanntes und anregendes Arbeitsklima, erzeugt aber auch ein gewisses Maß an Privatheit und macht Besprechungen in kleinen Gruppen ebenso möglich wie intensives Arbeiten und kurzzeitige Entspannung. „Wir müssen uns von der fixen Idee lösen, dass Menschen nur arbeiten, wenn sie am Schreibtisch sitzen. Auch jemand, der auf einem Sofa sitzt, schafft Mehrwert für ein Unternehmen“, bringt es Designer Tom Lloyd auf den Punkt und beschreibt auch den inspirierenden Charakter des PARCS American Diner.


„Der Austausch von Wissen ist essenziell, die Fülle des Wissens macht Zusammenarbeit sogar notwendig“.
Michael Fried, Vorstand Sales & Marketing bei Bene


Zu sehen ist das PARCS American Diner aktuell bis 10. Mai 2015 im Rahmen der Präsentation „SAMMELN IM FOKUS 3. American Diner von PearsonLloyd“ im MAK FORUM. © Bene AG, Andrea Hirsch

Zu sehen ist das PARCS American Diner aktuell bis 10. Mai 2015 im MAK FORUM. © Bene AG, Andrea Hirsch

„Wir alle haben erlebt, wie rasant sich die Art, wie wir miteinander kommunizieren und kooperieren, verändert hat. Der Austausch von Wissen ist essenziell, die Fülle des Wissens macht Zusammenarbeit sogar notwendig“, so Michael Fried. „Umso wichtiger ist es, in Büros neue Orte für Begegnungsmöglichkeiten und Freiräume zu schaffen. Wir sind stolz, dass eine so renommierte Kunstinstitution wie das MAK mit dem PARCS American Diner ein Möbel in seine Sammlung aufnimmt, das gleichzeitig Treiber und Zeitzeuge dieses Wandels ist“, freut sich der Vorstand Sales & Marketing bei Bene.


„PearsonLloyd sind mit diesem Produkt stilbildend.“
Sebastian Hackenschmidt, Kustode der MAK-Sammlung Möbel und Holzarbeiten


Etwas anderer Büro-Hotspot: Das PARCS American Diner. © Bene AG

Etwas anderer Büro-Hotspot: Das PARCS American Diner. © Bene AG

Dies unterstreicht auch Sebastian Hackenschmidt. Das American Diner der PARCS-Serie sei „das Herzstück, weil es zeigt, wie sich Arbeitssituationen ändern“ und dass Büroarbeit ein kreativer Prozess ist. „PearsonLloyd sind mit diesem Produkt stilbildend“, so der Kustode der MAK-Sammlung Möbel und Holzarbeiten, begeistert über den attraktiven und durchaus außergewöhnlichen Zuwachs der Sammlung, immerhin sind Büromöbel oftmals unterrepräsentiert.


„Mit dem von PearsonLloyd für Bene entwickelten PARCS American Diner geht eine zeitgeistige Designlösung und gelungene Antwort auf die kommunikativen Anforderungen im modernen Arbeitsalltag an das MAK über.“
Christoph Thun-Hohenstein, MAK-Direktor


Umso größer also die Auszeichnung, die Bene nun zuteil wird – und auch MAK-Direktor Christoph Thun-Hohenstein freut sich:

Das PARCS American Diner bildet Räume im Raum und schafft neue, inspirierende Plätze. © Bene AG

Das PARCS American Diner bildet Räume im Raum und schafft neue, inspirierende Plätze. © Bene AG

„Mit dem von PearsonLloyd für Bene entwickelten PARCS American Diner geht eine zeitgeistige Designlösung und gelungene Antwort auf die kommunikativen Anforderungen im modernen Arbeitsalltag an das MAK über. Wir danken Bene für die Schenkung und Bereicherung der umfangreichen MAK-Sammlung Möbel und Holzarbeiten, die einen einzigartigen Überblick über künstlerische und stilistische Tendenzen der Möbel- und Designgeschichte bietet.“


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Gezeigt wird das PARCS American Diner übrigens noch bis 10. Mai 2015 im Rahmen der Präsentation „SAMMELN IM FOKUS 3. American Diner von PearsonLloyd“ im MAK FORUM. Und: „American Diner gibt es natürlich nicht nur in violett“, stellt Michael Fried schmunzelnd angesichts des neuen Exemplars klar, das nun die MAK-Sammlung bereichert.

 

www.bene.com

www.MAK.at

pearsonlloyd.com

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