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Top-Material für X-Design(s)

Daniel Libeskind und Cosentino sorgen mit „X“ auf der Architekturbiennale für Aufsehen. Die ultrakompakte Oberfläche Dekton kleidet die außergewöhnliche Skulptur, die im Außenbereich des Venezianischen Pavillons positioniert und als Teil der Ausstellung „Sonnets in Babylon“ zu sehen ist.

 

„Beyond the Wall“: Francisco Martinez-Cosentino, Präsident der Cosentino Group, und Architekt Daniel Libeskind – doppelte Power für ein außergewöhnliches Design-Projekt. Foto: Cosentino

„Beyond the Wall“: Francisco Martinez-Cosentino, Präsident der Cosentino Group, und Architekt Daniel Libeskind. Foto: Cosentino

Die Architekturbiennale taucht Venedig ab 7. Mai ins Architektur-Licht und wirft schon jetzt ihre Schatten voraus. Mit Daniel Libeskind und Cosentino erobern zwei Koryphäen auf dem Gebiet die Lagunenstadt – und das im Doppelpack. So kreierte der international renommierte Architekt mit „X“ eine spektakuläre Skulptur, die nicht nur den Außenbereich des Venezianischen Pavillons ziert, sondern auch Teil der Ausstellung „Sonnets in Babylon“ ist. Für die außergewöhn- liche Kreation wählte Libeskind dabei die ultrakompakte Oberfläche Dekton® by Cosentino des international agierenden Familienunternehmens, das auf der Architekturbiennale in Venedig erstmals als Techniksponsor des Venezianischen Pavillons vertreten sein wird. „Für Cosentino ist es eine große Ehre als Sponsor auf der Architekturbiennale in Venedig vertreten zu sein. Die von Daniel Libeskind mit unserer Oberfläche Dekton gestaltete Skulptur ist ein fantastisches Beispiel dafür, dass wir uns mit unseren Materialien nachhaltig dem Bereich hochwertig- ster Architekturgestaltung verpflichtet fühlen“, freut sich Francisco Martinez-Cosentino, Präsident der Cosentino Group, die mit ihren Oberflächen für Architektur und Design und Marken wie Silestone®, Dekton®, Eco by Cosentino® und Sensa by Cosentino® eine Fülle an Gestaltungsmöglichkeiten eröffnet.

 

Neue Maßstäbe

Für Aufsehen wird die Mega-Skulptur bei der Architekturbiennale in Venedig wohl mehrfach sorgen. Mit ihren beachtlichen 5,5 Metern Höhe nimmt sie die Besucher in dem im Giardini della Biennale di Venezia gelegenen Pavillon in Empfang und begeistert mit ihrem raffinieren Design. So beruht die Silhouette auf einer Schrägachse, die geometrische Form der bezieht sich auf die Entwicklung der Achse als fundamentales Element in architektonischen Zeichnungen.

 

Starting Point und Highlight

Ein erstes Skribble der Skulptur „X“ von Daniel Libeskind für Cosentino, die auf der Architekturbiennale zu sehen ist. Foto: Cosentino/Daniel Libeskind

Ein erstes Skribble der Skulptur „X“ von Daniel Libeskind für Cosentino, die auf der Architekturbiennale zu sehen ist. Foto: Cosentino/Daniel Libeskind

Erforschte Libeskind die Eigenschaften dieses technischen Merkmals bereits in seinen bekannten Zeichnungsserien „Micromegas“ und „Chamberworks“, setzt er dies nun in den Arbeiten zur Ausstellung „Sonnets in Babylon“ fort, für die das skulpturale „X“ als Ausgangspunkt, als virtueller Beginn einer Linie, die sich durch die gesamte Ausstellung zieht, dient und den Ankerpunkt der von Libeskind gestalteten explodierenden und einstürzenden Welten formt.

 

Mehr und mehr

Die Design- und technische Raffinesse der Skulptur zeigt und gipfelt auch in der Verkleidung mit dem von Cosentino entwickelten Material Dekton als hinterlüftete Oberfläche, wofür das Rediwa CAT 1 System von Wandegar eingesetzt wurde. Und auch hier darf es etwas mehr sein: Mehr als fünfzig unterschiedlich große und 12 mm dicke Platten der ultrakompakten Oberfläche wurden zur Umhüllung der 65 m2 großen Oberfläche und für 15 m2 Bodenfläche verwendet. Für Fassade und Boden wurde der von einer industriellen Ästhetik gekennzeichnete Farbton Keranium gewählt.

 

Material der Wahl

Kleidet Dekton® by Cosentino die Skulptur in edles Gewand, setzt Daniel Libeskind damit auf einen echten Powerstoff für Architekten und Designer. Denn das innovative Material, das seit letztem Herbst in Österreich auf dem Markt ist und das Image als Wundermaterial genießt, hat es ins sich: Dank seiner Top- Eigenschaften kann es sowohl im Innen- wie im Außenbereich eingesetzt werden und ermöglicht auch nahtlose Übergänge zwischen In- und Outdoor-Area sowie auf allen Ebene – horizontal oder vertikal, ohne Begrenzungen oder Unterbrechungen – in der finalen Ausführung. Erleichtern die großformatigen Platten in drei verschiedenen Stärken, in denen es hergestellt wird, die Installation, glänzt die neue Generation an Oberflächen in action mit robusten Qualitäten wie hoher mechanischer Widerstandsfähigkeit, guter Feuer- und Hitze-, Kratz-, UV-, Hydrolyse- und Fleckenbeständigkeit, hoher Form- und Farbstabilität und Abriebfestigkeit – und eröffnet auch damit neue Möglichkeiten.

 

Doppelt und dreifach

Apropos glänzen: Dies macht Cosentino bei der Architekturbiennale gleich doppelt. So ist der weltweit agierende Konzern neben der am venezianischen Pavillon zu sehenden Skulptur von Daniel Libeskind während der Biennale zudem auch im Herzen der Stadt mit einer Ausstellung im Palazzo Bembo vertreten, wo das in Zusammenarbeit mit dem Architekturbüro Opta Architects entwickelte Projekt THREETIMESTHREE gezeigt wird. Hier werden unterschiedlich große, 8mm dicke Dekton-Platten in der Farbe Kadum verwendet, die den innovativen Charakter des Projekts und der Biennale selbst unterstreichen. Als Ergebnis des Entwicklungsprozesses entstand eine innovative Fläche, die Besucher nicht nur betrachten, sondern auch berühren können.

 

www.padiglionevenezia2014.it

daniel-libeskind.com

www.cosentino-group.net

www.dekton.com

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