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And the finalists are…

… hieß es vor kurzem bei den SBID AWARDS 2017. Sind die Finalisten und ihre Projekte wahrlich top, läuft nun der Countdown zum großen Finale.

 

Die Finalisten der SBID AWARDS 2017 stehen fest. © SBID

Die Vorfreude war groß, lange wurde darauf hin gefiebert und nun ist es soweit: Die Finalisten der SBID International Design Awards 2017 stehen fest und wurden nun verraten. Mit Spannung wurde deren Bekanntgabe erwartet und glänzen mit grandiosen Projekten rund um die Welt.
Überhaupt beeindruckten die Teilnehmer bei der diesjährigen Ausgabe des hochkarätigen Designpreises, der mit einer Vielfalt an Kategorien von „Retail“ und „Public Space“ über „Healthcare Design“ bis zu „Visualisation“ alle Aspekte des Interior Designs abdeckt, mit ihren Projekten wie eh und je.
Und ebenso international breit gefächert, top Labels und super Brands wie Grand Hyatt, Radisson Blu, Hilton und InterContinental Hotels sowie die Marriott-Kette aus drei verschiedenen Nationen inklusive. Zu den weltweit feinsten, anderen „power houses“ zählen zudem stylische Interieurs wie jenes von Londons Luxus-Department-Store, Harvey Nichols, aber auch führende Industrie-Unternehmen wie TATA Motors, Microsoft und General Electric.

 

Design in Hülle und Fülle

Beeindruckende Projekte aus aller Welt wurden in 14 Kategorien eingereicht, die besten stehen im Finale – wie LXA – Intersect by Lexus by LXA in der Kategorie „Retail Design“ © SBID

Wohin das Auge bei den Einreichungen auch blickt, spiegelt die Riege an Finalisten quer durch alle 14 Kategorien die unglaubliche Bandbreite der kreativen und globalen Industrie wider und zeigt ein spannendes internationales Portfolio an Projekten aus über 40 Ländern rund um den Globus. So kamen Einreichungen unter anderem aus Lettland, Taiwan, den Malediven, Armenien, Ruanda, Schweden, Mexiko, den Vereinigten Arabischen Emiraten und vielen mehr, und von bekannten Kreativ-Büros wie HBA, March & White, II BY IV DESIGN, Rockwell Group and David Chang Design Associates International. Kurz: Fülle und Vielfalt sind einmal mehr überaus beeindruckend – wie die  top Projekte der diesjährigen SBID International Design Awards online verdeutlicht.

 

Top in der Kategorie „Residential Design“ und im Finale: Ginkgo Room Type A4 by Bluemoon Design. © SBID

Voting

Sind die Finalisten also klar, steht ein Voting noch aus: Die Öffentlichkeit ist nun aufgerufen und eingeladen, für ihr Lieblingsprojekt auf der Award-Seite abzustimmen. Die Wahl fließt immer hin mit 30 Prozent in die finalen Ergebnisse ein. Sind alle Projekte der Shortlist auf der Website präsent, gibt es natürlich auch eine top besetzte Jury. Die Juroren-Riege setzte sich dabei dieses Jahr unter anderem aus Industrie-Profis globaler Designunternehmen wie Aston Martin, Which?, BBC Radio 2 & 6; National History Museum, The Boeing Company, Google, Sunseeker London und anderen Größen des Szene zusammen, die die Projekte unter die Lupe nahmen.

 

Final-Teilnehmer in der Kategorie „KBB Design“: Indoor Outdoor Bathroom by Bilska de Beaupuy. © SBID

Klare Kriterien

Zählen die SBID AWARDS zu den prestigeträchtigsten Auszeichnungen der Interior Design Szene und repräsentieren Talent und Design-Exzellenz quer durch und bis in den letzten Winkel der Industrie, sind die Maßstäbe hoch. Jede Einreichung durchläuft einen zweistufigen Jurierungsprozess durch Panels von führenden Industrie-Experten sowohl für technische Belange wie auch für ästhetische Kreativität. Abgeklopft und beurteilt werden dabei essenzielle Elemente wie Anforderungen, Budget, Gesundheit & Sicherheit sowie Gebrauchstauglichkeit.

 

Großes Finale in London

All dies müssen die Projekte erfüllen – und die Finalisten der SBID AWARDS 2017 wurden diesen Ansprüchen voll und ganz gerecht. Sie rittern nun um die bekannte wie begehrte Auszeichnung und es bleibt spannend bis zum Schluss. Am 27. Oktober steigt das große Finale, das bei der siebenten Ausgabe der SBID AWARDS im „home of the awards“, dem renommierten The Dorchester hotel London, gefeiert wird.

Erst dann und dort werden die Gewinner bekannt gegeben, mit der „crystal trophy“ geadelt und stehen damit voll und ganz im internationalen Blitzlichtgewitter der globalen Designszene. Dabei wird auch ein „Overall Winner Award“ an jenes Projekt vergeben, das in der Kombination von Jury- und Public Voting am meisten beeindruckte. Nicht zuletzt bei den vielen VIPs und der hochkarätigen Riege an Sponsoren wie ABB Group, Kings of Chelsea, BoConcept, Christopher Wray und Sans Souci Glass Deco, die zum jährlichen „afternoon tea“ im House of Lords im October 2017 geladen sind, steht es damit im Rampenlicht.

 

„Club & Bar Design“ deluxe goes finals: The Whale Bar, St. Regis Hotel by WOW Architects/Warner Wong Design. © SBID

 

Internationales Blitzlichtgewitter

Futuristischer Finalist: Skynet by KLID (Kris Lin International Design). Kategorie: „Public Space Design“. © SBID

Apropos Spotlight: Die Finalisten und Gewinner des SBID AWARDS 2017 stehen freilich nicht nur bei der feierlichen Verleihung der Trophäe, sondern auch darüber hinaus im Fokus. So werden alle im „Global Interior Design 2017 coffee table book“ präsentiert. Die Gewinner dürfen zudem das „SBID Winner 2017“-Logo auf ihrer Website tragen, ihnen eröffnen sich neue Networking-Möglichkeiten mit top Design-Profis und potenziellen Kunden, erhalten darüber hinaus erhalten sie auch mit Medien- und Social-Media-Präsentationen zusätzliche Aufmerksamkeit wie beispielsweise mit dem „Project of the Week“, und können sich mit dem „SBID Shortlisted 2017“-Logo rühmen und krönen.

 

www.sbidawards.com

 


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