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Von Oberflächen bis Wood Design

Trends, Touch & Feel – neue Oberflächen erobern Möbeldesign und Innenarchitektur. Die Innovationen werden auf der interzum lässig inszeniert.

Oberflächen und Wood Design werden auf der interzum lässig in Szene gesetzt. © Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner

Neues Jahr, neue Oberflächen. Das Motto gilt und ist bei der interzum Trumpf. Das renommierte Branchenevent ist auch 2019 Impulsgeberfür die Gestaltung der Lebensräume von morgen.
Die innovativsten Produkte, technische Neuheiten und Materialinnovationen werden dabei von 21. bis 24. Mai in Köln präsentiert, die gesamte Branche gibt sich ein Stelldichein, um Produktpremieren zu feiern – und einen Blick in die Zukunft zu werfen.

 

„Wir wollen die Entwicklungen der Hersteller erlebbar machen und aus der großen Menge der Neuentwicklungen, die wichigsten in den Fokus nehmen“ – Katrin de Louw

 

Diesen eröffnen nicht nur die Aussteller mit ihrer Fülle an Innovationen, sondern auch die vier Piazzen der interzum, die sich einmal mehr als echte Trend Hotspots erweisen. Insbesondere die Piazza „Surfaces & Wood Design“, die sich – nomen est omen – dem Thema Oberflächen widmet und Produktlösungen für die Innenarchitektur und das Möbeldesign von morgen nicht nur zeigt, sondern lässig in Szene setzt.

Neben den Ausstellern lädt die Piazza „Surfaces & Wood Design“ mit Trendbegriffen wie „Sustainability“, „Customized“, „Haptic“, „Lightweight“, „Digital-Printing“, „Anti-Fingerprint“ sowie „Wood & Stones“ zur Entdeckungsreise neuer Oberflächen und Design. © Koelnmesse GmbH, Oliver Wachenfeld /© Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner

Kuratiert wird die Piazza „Surfaces & Wood Design“ von der Innenarchitektin und Trendexpertin Katrin de Louw. Mit ihrer Agentur Trendfilter® war sie bereits auf der vergangenen interzum für eine Sonderfläche zum Thema Oberflächen verantwortlich.

Echtes Erlebnis: Internationale Brands präsentieren ihre Innovationen, die Sonderfläche „Surfaces & Wood Design“ die neuesten Trends und Produktentwicklungen. © Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner

„Wir wollen die Entwicklungen der Hersteller erlebbar machen und aus der großen Menge der Neuentwicklungen, die wichigsten in den Fokus nehmen“, beschreibt Katrin de Louw ihre Intention. Um dieses Ziel zu erreichen, hat sie den Erleben-Charakter der Fläche verstärkt: Baustahlmatten als Exponatenträger setzen die Produkte lässig in Szene. An großen Tischen können die Besucher die Haptik und Handmuster erleben und erhalten einen konzentrierten Einblick in die Vielzahl der Möglichkeiten, die Trägermaterial und Oberfläche den Kunden bieten.

Trendige Vielfalt

Gegliedert wird die Piazza in die Trendbegriffe „Sustainability“, „Customized“, „Haptic“, „Lightweight“, „Digital-Printing“, „Anti-Fingerprint“ sowie „Wood & Stones“. Dabei werden auf der Sonderfläche nicht nur Holz und Holzwerkstoffe, sondern auch benachbarte Produktgruppen wie zum Beispiel Möbelgriffe oder Polster- und Dekorstoffe gezeigt – und dies noch breiter und vielfältiger denn je.

Auf der interzum geht‘s rund – und vielfältig bunt. © Koelnmesse GmbH, Harald Fleissner

So erhält die Sonderschau deutlich mehr Fläche durch die Verlegung des Vortragsbereiches in die Halle 04.2 und in die neue Spekaers´ Corner und Besucher können sowohl auf der Sonderfläche wie auch bei den Fachvorträgen renommierter Experten und ausstellender Unternehmen die große Vielfalt an aktuellen Trägermaterialen und Oberflächen erleben.

 

„Die Piazzen haben eine wichtige Bedeutung in der Gesamtkomposition der interzum“ – Maik Fischer

Das Piazza-Konzept ist aber nicht nur der Ort, an dem Trendthemen aufgenommen werden und anhand von Produkten für die Besucher erlebbar gemacht werden, sondern angelehnt an eine italienische Piazza der zentrale Kommunikationspunkt innerhalb der Messe. „Die Piazzen haben eine wichtige Bedeutung in der Gesamtkomposition der interzum“, sagt Maik Fischer, Director der interzum.

Place to be: Die interzum 2019 ist Trend- und Branchenhotspot. © Koelnmesse GmbH, Ludolf Dahmen

„Dort können sich die Besucher einen Überblick verschaffen und dann gezielt die einzelnen Aussteller besuchen. Dass dieses Konzept aufgeht, zeigt die enorme Beliebtheit der Piazzen. In diesem Jahr haben wir uns deshalb auch dafür entschieden, die Ausstellungsfläche zu vergrößern.“

www.interzum.de

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