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Zukunftsvision(en) „work to go“

Einen tiefen Einblick in die Zukunft des Office gibt die ORGATEC. Perspektiven für morgen zeigt die neue Sonderschau „work to go“.

 

Die ORGATEC gibt Einblicke in die Zukunft und Kultur des Arbeitens. © Koelnmesse GmbH

Wie werden sich Büro und Arbeiten zukünftig gestalten? Diese brandheiße Frage stellt sich die Branche. Antworten liefert die ORGATEC 2018 in Köln, die von 24. bis 27. November ihre Pforten öffnet – und damit auch die Türe für „New Work“ einen großen Spalt öffnet. Wohin geht es, was bleibt, was kommt? „Was wir zu erledigen haben können wir uns nicht immer aussuchen. Wie, wo und wann wir es angehen, sollte jedoch niemand außer uns selbst entscheiden!“ – genau so klingt es, wenn man die „next generation“ zur Zukunft der Arbeit befragt. Die ORGATEC hat aber nicht nur gefragt, sondern zeigt mit der Sonderschau „work to go“ nun auch die Zukunftsvisionen junger Menschen für das Arbeiten von morgen.

 

„Mit ‚Work to go‘ bewegen wir uns Richtung Zukunft. Eine Zukunft, in der nicht mehr die Arbeit unseren Alltag bestimmt, sondern unser Alltag die Arbeit.“

 

Unter genau demselben Titel haben Studierende der AMD – Akademie für Mode & Design in Hamburg im Rahmen einer gemeinsamen Initiative mit der Architekturzeitschrift AIT und dem Architekturbüros bki – brandherm krumrey interior architecture ihre Visionen für die Zukunft moderner Arbeitswelten entwickelt. Das Ergebnis sind neue Sichtweisen, wie wir unsere Arbeitswelten in Zukunft organisieren können oder auch müssen. Stehen diese bei der ORGATEC im Rampenlicht, wird die Sonderschau die Thematik „New Work“ aber nicht nur präsentieren, sondern den Standbesuchern auf spielerische Art und Weise anschaulich näherbringen.

 

Studierende entwickelten Visionen zum Arbeiten von morgen. Gezeigt werden diese bei der Sonderschau „work to go“ auf der ORGATEC 2018. © Jochen Stüber Objektfotografie

 

Doch „work-to-go“ geht noch einen Schritt weiter. So findet an allen Messetagen ein umfangreiches Event- und Fortbildungsprogramm mit Führungen, Workshops, Impulsvorträgen, Keynote-Lectures und Podiumsdiskussionen statt, das sich an alle Besucher der ORGATEC und insbesondere an Innen-/Architekten, Planer sowie Experten aus dem Bereich der Arbeitswelten richtet. Für die Studierenden war es wichtig, mit ihrem Engagement eine Schnittstelle zwischen heutiger Realität und zukünftigen Anforderungen an moderne Arbeitswelten zu bilden. „Mit „Work to go“ bewegen wir uns Richtung Zukunft. Eine Zukunft, in der nicht mehr die Arbeit unseren Alltag bestimmt, sondern unser Alltag die Arbeit“, so das Credo der „next generation“.

 

„Was wir zu erledigen haben können wir uns nicht immer aussuchen. Wie, wo und wann wir es angehen, sollte jedoch niemand außer uns selbst entscheiden!“

 

Mit Blick auf den umkämpften Markt für junge und qualifizierte Mitarbeiter bietet die Sonderschau damit HR-Managern und Unternehmensentscheidern eine einzigartige Gelegenheit zu erfahren, welche Anforderungen an einen modernen Arbeitsplatz die Mitarbeiter von morgen stellen. Beruf und Privatleben vereinen, flexibel und frei sein, eigenverantwortliches Arbeiten innerhalb der bereits vorhandenen Arbeitsstrukturen, die Gewährleistung einer toleranten und offenen Arbeitsweise, Kreativität, Spaß und Wohlbefinden bei der Arbeit, Auflockerung von stationären Strukturen sowie vernetztes Arbeiten innerhalb der verschiedenen Hierarchien und Disziplinen sind nur einige der Anforderungen, die der Nachwuchs an die zukünftigen Arbeitnehmer stellt.

 

Wie schaut „New Work“ aus Sicht der „next generation“ aus? Die Studierenden präsentieren ihre Perspektiven und geben damit Ein- und Ausblick auf die Zukunft. © Jochen Stüber Objektfotografie

 

So beleuchtet die Sonderschau „work to go“ schon heute, was morgen gefragt ist, gibt Ein- und Ausblicke, erzählt von der Freiheit zu arbeiten, wann und wo man möchte. Stellen der globale Wettbewerb und die digitale Revolution Unternehmen beinahe täglich vor neue Herausforderungen, gilt es der jungen, nachwachsenden Generation an Experten zuzuhören. Einige namhafte Unternehmen beschäftigen sich im Rahmen des Projektes „work to go“ intensiv mit der Zukunft der Arbeit und haben sich zum Ziel gesetzt, Kunden auf der ganzen Welt mit ihrem umfangreichen Wissen und den daraus resultierenden Produkten, Applikationen und Dienstleistungen auf dem Weg in diese Zukunft zu begleiten. Neben Studierenden aus Hamburg sind an dem von AIT-Dialog, der AMD und bki – brandherm krumrey interior architecture initiierten und konzipierten Projekt insgesamt acht Partner aus verschiedenen Industrien beteiligt und eröffnen so einen facettenreichen Blick auf die Thematik „New Work“, das bei der ORGATEC 2018 von allen Seiten beleuchtet wird.

 

www.orgatec.de

 


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1 Antwort zu “Zukunftsvision(en) „work to go“”
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  1. […] AIT und dem Architekturbüro bki – brandherm krumrey interior architecture ihre Visionen für moderner Arbeitswelten entwickelten. Überaus spannend, fand hierzu an allen Messetagen ein umfangreiches Event- und […]



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