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Auf ganzer Linie nachhaltig

Kompromisslos ganzheitlich lebt Interface Nachhaltigkeit. Nun sind auch Teppichfliesen und LVT Teil des Programms Carbon Neutral Floors™.

 

Nachhaltig & stylisch sind die Interface-Kreationen – und Teppichfliesen und LVT nun Teil des Programms Carbon Neutral Floors™. © Interface

Ohne Wenn und Aber hat sich Interface dem Nachhaltigkeitsgedanken verschrieben und lebt ihn bis in die kleinste Faser. Seit jeher ist das Unternehmen Vorreiter und Vorbild – und hat klare Ziele: Nachhaltigkeit von A bis Z. Der Branchenprimus setzt dabei noch einmal eins drauf: Als weltweit erster Bodenbelagshersteller deklariert Interface sämtliche Produkte seines Portfolios über den gesamten Produktlebenszyklus hinweg als CO2-neutral. Dazu gehören alle Teppichfliesen und Luxusvinylfliesen (LVT).

 

„Wir alle müssen zusammenarbeiten, um auf das Thema aufzusetzen und Vorreiter in diesem Bereich nach Kräften zu unterstützen.“

 

In der Fertigung modularer Bodenbeläge weltweit führend und globaler Nachhaltigkeitspionier, geht Interface konsequent den eigenen Weg und bindet alle mit ein. So profitieren ab sofort Kunden des Labels kostenfrei vom Carbon Neutral Floors™-Programm, das ihnen mit gezielten Informationen direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen ihres Kaufs gibt. Für jeden verkauften Bodenbelag kann das Unternehmen die geschätzten CO2-Reduktionen berechnen und Kunden diese Dokumentation auf Projekt- oder Gesamtkaufniveau vorlegen. Damit unterstützt Interface Kunden aktiv dabei, ihre individuellen Nachhaltigkeitsziele zu erreichen und die Auswirkungen der Emissionen ihrer Projekte zu reduzieren.

 

Stark: Mit dem Carbon Neutral Floors™-Programm gibt Interface direkten Einblick in die CO2-Auswirkungen des Produktkaufs – für mehr Bewusstsein und weniger Kohlenstoffemissionen. © Interface

 

Maximal minimal

Mit diesem Schritt wird Interface 2018 geschätzte 400.000 Tonnen Kohlenstoffemissionen ausgleichen, was dem jährlichen CO2-Verbrauch rund einer halben Million Hektar Wald entspricht. Was viel klingt, ist auch viel – und ganz Intention und Ziel des Spezialisten für nachhaltige Bodenbeläge. Immerhin hat sich Interface verpflichtet, die CO2-Emissionen von Baumaterialien und Bauprodukten, sogenannte Embodied Carbons zu verringern, die erheblich zu den Treibhausgasemissionen in der gebauten Umwelt beitragen. Das Label will eine neue Diskussion in der Branche anregen und setzt sich dafür ein, die Entscheidung des Kunden für einen Bodenbelag mit Gedanken des Klimaschutzes zu verknüpfen.

 

„Architekten und Designer, Bodenleger und Nutzer erkennen allmählich, dass ihre Kaufentscheidungen einen direkten Einfluss auf unser Klima haben.“

 

Ganzheitlich ist der Ansatz zur Klimaneutralität von Interface. Er reicht weit über die CO2-Emissionen der Herstellung hinaus und berücksichtigt und berechnet Emissionen über den gesamten Produktlebenszyklus. Von Anfang bis Ende erstreckt sich der Bogen – beginnend bei den Rohmaterialien über Herstellung, Transport und Wartung bis zur End-of-Life-Produktrücknahme und -recycling durch ReEntry® sowie weitere Entsorgungsmethoden. Interface hat den CO2-Fußabdruck seiner Produkte nachweislich bereits auf das niedrigste Niveau der Branche reduziert.

 

 

Gemeinsam stark und stärker

Im Sinne der Wirtschaftlichkeit und der Umwelt geht es nun den nächsten Schritt: innerhalb der Lieferkette seiner Produkte und mit der Investition in Emissionsausgleiche CO2-Neutralität zu erreichen. „Seit 24 Jahren bemühen wir uns darum, unseren eigenen negativen Einfluss auf die Umwelt zu eliminieren“, so Erin Meezan, Chief Sustainability Officer von Interface. „Mit unserer neuen Mission Climate Take Back™ haben wir es uns zum Ziel gesetzt, die globale Erwärmung umzukehren. Das schaffen wir nicht allein – und unsere Kunden haben sich gefragt, wie sie daran teilhaben können. Architekten und Designer, Bodenleger und Nutzer erkennen allmählich, dass ihre Kaufentscheidungen einen direkten Einfluss auf unser Klima haben. Entscheiden sie sich für Interface-Produkte, tragen sie ihren Teil dazu bei, das darin enthaltende CO2 (Embodied Carbons) zu adressieren. Wir alle müssen zusammenarbeiten, um auf das Thema aufzusetzen und Vorreiter in diesem Bereich nach Kräften zu unterstützen. Unsere Kunden schließen sich jetzt mit jedem Kauf diesem wichtigen Vorhaben an „, sagt Erin Meezan.

 

 

Auf Branchen-Mission

Neben den Kunden lädt Interface mit der Mission Climate Take Back™ die ganze Branche dazu ein, sich anzuschließen, und fördert ein gemeinsames Bekenntnis dazu, die Geschäfte so zu führen, dass es dem Planeten gerecht wird und ein lebenswertes Klima schafft. Damit sollen alle einstimmen in den Nachhaltigkeit-Tenor des Unternehmens, das seit 1994 hart daran gearbeitet hat, die Umweltauswirkungen seiner Produkte zu reduzieren und ihre durchschnittliche CO2-Belastung um geschätzte 60 Prozent zu reduzieren. Um Klimaneutralität für alle Produkte weltweit zu erreichen, berechnet Interface nicht nur alle verbleibenden Treibhausgasemissionen für den gesamten Lebenszyklus seiner Produkte, sondern investiert zudem auch in ihrem Ausgleich in geprüfte Emissionsminderungsprojekte weltweit. Dazu gehören Projekte zur Wiederaufforstung, zur Bekämpfung von Abholzung und Waldschädigung, zur Windkrafterzeugung, zur umweltschonenden Stromerzeugung durch Wasserkraft sowie zur optimierten Nutzung von Holzkohleöfen. Das Programm wird dabei jährlich von unabhängigen Auditoren kontrolliert – für ganz sicher nachhaltige Kreationen.

 

www.interface.com

 


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